Posaune

DSC_2056 mit Michael Wollny beim Enjoy Jazz Festival 2013

 

‚Wittener Tage für neue Kammermusik 2015

Westfälischer Anzeiger

……oder noch virtuoser und elektronische aufbereitet der Posaunist Uwe Dierksen in „Traces XI“ von Martin Matalon.

SWR 2 Sendung, Spurensuche:…Andreas Dohmen Stück … blinde Worte entpuppte sich als Meisterwerk für Sopran, Posaune und Kammerorchester. in diesem Wittener Jahrgang war

Marita Emigholz Radio Bremen:

….und mit diesen Wortschöpfungen..hat er sich beschäftigt und ein Stück für Sopran, Posaune und Kammerorchester geschrieben, das genial aufgeführt wurde mit einer Sängerin namens Sarah Maria Sun und Uwe Dierksen eben als Posaunisten und dem WDR Sinfonieorchester Köln. Eine wahre Friede das zu erleben. Und es war virtuos gesungen und gespielt.

Orchesterkonzert 2

Wiener Symphoniker

  1. August 2015 – 11.00 Uhr, Festspielhaus

Musikalische Leitung Paolo Carignani und Johannes Debus
Tenor Rafael Rojas
Bariton Thomas Oliemans
Posaune Uwe Dierksen
Prager Philharmonischer Chor
Bregenzer Festspielchor

Gioachino Rossini Ouvertüre zu Guillaume Tell

Luciano Berio Solo für Posaune und Orchester

Kultur Zeitschrift Online

Inspirierender musikalischer Blick nach Italien – Beim zweiten Orchesterkonzert wurde viel geboten, unter anderem ein Glanzpunkt mit dem Posaunisten Uwe Dierksen und einem Werk von Luciano Berio

[…] Jubelnden Applaus ernteten der herausragende Solist Uwe Dierksen für seine aufrüttelnde Spielart sowie der Prager Philharmonische Chor, der Bregenzer Festspielchor und die Solisten Rafael Rojas und Thomas Oliemans. […]

[…] Die Meisterschaft des italienischen Komponisten Luciano Berio kam in seinem 1999 entstandenen Werk Solo für Posaune und Orchester voll zur Geltung, denn der Solist und die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Johannes Debus formten die Musik mit intensiver Aussagekraft. […]

[…] Mit vielgestaltigen Mitteln variierte Uwe Dierksen die musikalische Linie. Er raute die Töne auf, spielte sie brüchig, drang mit raschen Folgen und gespaltener Linienführung an die Grenzen der Tonentstehung vor, entwickelte im Kontext überraschende Tonqualitäten und breitete damit weit gefasste, ständig changierende Klanglinien und -felder souverän aus. Das Orchester folgte dem Solisten präsent und entfaltete seinen Part mit spannungsreichen Klangfarbenmustern. Reizvoll wirkte überdies die Besetzung mit zusätzlichen Saxophonen und Bassklarinetten. In einer gut nachvollziehbaren Bogenform schloss sich der Kreis schließlich im unisono erklingenden Ausgangston. Das Publikum goutierte Berios Solo mit viel Applaus für Uwe Dierksen, Johannes Debus und die Wiener Symphoniker. […]

APA

Das zweite Orchesterkonzert der Bregenzer Festspiele hatte als Matinee der Wiener Symphoniker das Zeug für ein musikalisches Wort zum Sonntag. Viel und verdienter Beifall für alle Mitwirkenden. […]

[…] Große Aufmerksamkeit und Zustimmung des Publikums erhielt vor der Pause Luciano Berios 1999 uraufgeführtes Solo für Posaune und Orchester. Das 20-minütige Werk ist gespickt mit spieltechnischen Schwierigkeiten, die der Posaunist Uwe Dierksen bravourös meisterte. […] die Zuhörer […] quittierten das zeitgenössische Stück mit ungewöhnlich langem Beifall. […]

NEUE Vorarlberger Tageszeitung

[…] Posaunist Uwe Dierksen war es zu verdanken, dass diese Reise in die Welt der Töne jenseits von Dur und Moll dann aber zum spannenden Abenteuer wurde. […]